König vom Kalksee Rüdersdorf 2025

Am Samstag, 16. August 2025, ging es für Dirk und Bernhard in diesem Jahr zum zweiten Mal nach Rüdersdorf. Dieses Mal sollte der König vom Kalksee im Rahmen des Vereinsfests ausgerudert werden. Zum König wurde der schnellste Männerachter über 300m Sprint gekrönt. Die Königinnen mussten die Strecke im 4x-Gig absolvieren. Die Reihenfolge der ersten Runde auf dem Wasser wurde zunächst auf dem dem Ergometer ausgefahren. Der (gefühlt) beste Ergofahrer jedes Bootes trat im Zeitfahren an. Nach 49sec kam der Ruderkamerad von Dirk und Bernhard als sechster von acht ins Ziel. Noch vor dem Steuermann der Rüdersdorfer. Die Konkurrenz der anderen Achter war allerdings auch ca. 30 Jahre jünger als der Mastersachter aus Leipzig und Berlin. Aber wichtig ist halt auf dem Platz, bzw. dem Wasser und da legten die Veteranen um Ruderlegende Klaus Winter ihre Erfahrung in die Waagschale. Im ersten Gruppenrennen ging es unter dem Kampfnamen Spitzkefighter gegen eine Kombination aus Bremen und Lübeck, die die Spitzkes für sich entscheiden konnten. Damit war das erste Ausrufezeichen gesetzt. Direkt im Anschluss wartete die erste Garnitur aus Rüdersdorf. Leider kam der Spitzkeachter am Start etwas schwer aus dem Knick und verlor knapp gegen Rüdersdorf I. Da wäre mehr drin gewesen. Die endgültige Reihenfolge der Gruppe wurde dann im zweiten Block bestimmt. Hier musste unser Achter gegen Rüdersdorf II gewinnen, um in die A/B Halbfinale einzuziehen. Das gelang grandios und der Achter aus Rüdersdorf konnte klar distanziert werden. Ohne weiteres anlegen warteten im Halbfinale dann die Vorjahressieger aus Wurzen. Hier war doch einige Bundesligasprinterfahrung im Boot, dem die Spitzkes nichts entgegen zu setzen hatten. Die Sensation gelang nicht, aber im kleinen Finale wartete wieder Rüdersdorf I, die gegen Wiking Berlin ihr Halbfinale verloren hatten. Die Revanche war möglich! Im inzwischen fünften Rennen des Tages bei untergehender Sonne klappte es dieses Mal mit dem Start. Bei Streckenhälfte lagen die Spitzkes schon einen deutlichen Luftkasten vor den Lokalmatadoren und gaben diesen Vorsprung auch nicht mehr her, die am Ende die goldene Ananas überreicht bekamen. Dirk, Bernhard und die restliche Mannschaft wurden bei der Siegerehrung mit Westernhagens Sexy (was sonst?) vom Publikum gefeiert. Eine schöne Veranstaltung oder wie es der Ruderpodcast Schubschlag sagte: Support your local Dorfregatta.

Messeprojekt
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U.S. ELEKTRIK
Förderung durch Stadt Leipzig, Amt für Sport
Förderung durch SAB Sachsen